Skip to main content

Fasten & Gebet

28. Februar 06.00 Uhr - Sonntag 1. März 06.00 Uhr

Liebe Vineyardler

Vor einiger Zeit begann ich das Buch von Johannes Hartl „in meinem Herzen Feuer“ (ein Buch über das Gebet) zu lesen. Darin wird u.a. auch das Fasten und Beten erwähnt. Dieser Gedanke liess mich nicht mehr los und einige Male hatte ich ganz stark den Eindruck ich solle in unserer Gemeinde ein zwei-tägiges Fasten und Beten organisieren. Nun, eigentlich bin ich gar nicht so Fan von Fasten & Beten. Aber der Gedanke kam immer wieder und da die Fastenzeit kurz bevor steht - sie beginnt am 26.2. und endet am 9. April - möchte ich gehorsam sein und es in Angriff nehmen.

Nun möchte ich dieses 2-tägige Fasten und Beten vom 28.2. um 06.00 Uhr - das heisst wir starten mit dem wöchentlichen Frühgebet - bis am Sonntag 1.3. 06.00 Uhr „ausrufen“. Mit integriert ist der „skyline“ Abend und auch der Abend GD am 29.2. (auch hier müssen die Teilnehmenden nicht unbedingt fasten). Wichtig für die Gebetszeiten ist mir, dass 

Treffpunkt «gib Jesus Raum»

  • alle, die zum Gebet kommen, wirklich auch Fasten (Ausnahme: Frühgebet Teilnehmer und GD bzw. skyline Besucher) 
  • dass man immer zur vollen Stunde kommt oder geht (sonst gibt es ein „Gläuf“) 
  • dass es um Gottes Gegenwart in 1. Linie geht und nicht, dass wir unsere Anliegen aufzählen oder ein Programm machen
  • dass alle 2 Stunden jemand die Verantwortung für die nächsten 2 Stunden übernimmt. Das heisst aber nicht, dass man etwas vorbereiten muss. 
  • dass es auch Schweigezeiten oder Worship-Soaking Zeiten geben darf
  • dass alle 48 Stunden abgedeckt werden (siehe angehängte Liste) und wir wirklich 48 Stunden non-stop beten

Es geht mir für uns als Gemeinde auch um das „gemeinsame“ Gott suchen und in seiner Gegenwart sein. Ich möchte, dass wir gemeinsam von seiner Perspektive hersehen und entsprechend beten. "Unsere irdischen Kämpfe müssen wir zuerst im Unsichtbaren schlagen.“ Dieser Satz bewegt mich. Jesus sagte zu den Jüngern als sie den Jungen nicht von den Dämonen befreien konnte: diese Art eines mächtigen Geistes kann nur durch Gebet und Fasten ausgetrieben werden“. Das bedeutet für mich: still werden, hören, in den Himmel hinein- oder vom Himmel herschauen und eben auf Essen zu verzichten. Im Anhang findet Ihr noch ein Merkblatt zum Fasten - es ist jedoch für eine längere Fastenzeit gedacht. Wichtig ist trotzdem, dass man auch vor einer kurzen Fastenzeit mit dem Essen runterfährt (auf Kohlenhydrate verzichten, fetthaltiges üppiges Essen meiden) sonst wird es echt schwer durchzuhalten. 

Ich freue mich, mich mit Euch auf das Abenteuer Fasten & Beten einzulassen und bin extrem gespannt, was Gott tut! Ich glaube, dass wir seine Gegenwart ganz neu und tief erleben werden!

Liebi Grüess Maria Karau, für Fragen 078 653 40 01

Alle weiteren Infos findest du gleich weiter unten

Zurück